Preis ohne Steuer 3.05€
Übersät mit süßen Früchten, eine Zwergtomate für Balkon und Terrasse.
Superfrühe Buschtomate, 87-95 Tage vom Auflaufen bis zur Reife. Die Pflanze ist kompakt, niedrig wachsend, 20-30 cm hoch, mit kleinen, gewellten Blättern und sieht sehr dekorativ aus — die Pflanze ist regelrecht mit Früchten übersät. Die Früchte sind rund, wie kleine Bälle (2–3 cm im Durchmesser), rot, klein, wiegen 15-20 g und sind süß. Ihr festes, saftiges Fruchtfleisch hat einen süßen, ausgewogenen Geschmack.
Empfohlen für den Anbau auf Fensterbänken, Balkonen, Loggien, im Freiland in Blumenbeeten und als Einfassungspflanze. Eignet sich hervorragend für Pflanzkompositionen. Kann auch als Lückenfüller in Gewächshäusern angebaut werden.
Die optimale Bodentemperatur für die Samenkeimung beträgt +26...+29 °C.
Textur: Saftig.
Wachstumstyp: Determiniert.
Pflanzenhöhe: 20–30 cm.
Tomatentyp: Kirschtomate.
Laub: Normal.

* Die Dürrfleckenkrankheit oder Alternaria-Blattfleckenkrankheit (Synonyme: Makrosporiose, Braunfleckenkrankheit, frühe Dürrfleckenkrankheit) ist eine der häufigsten und schädlichsten Tomatenkrankheiten. Diese Krankheit befällt die Tomate in verschiedenen Entwicklungsstadien, angefangen beim Sämling. Sie zeigt sich an Blättern, Stängeln und Früchten. Die massenhafte Entwicklung der Krankheit findet zu Beginn der Fruchtbildung statt. Die ersten Anzeichen der Krankheit sind an den unteren Blättern zu beobachten. Allmählich breitet sich die Krankheit auf die Blätter der oberen Etagen aus.
Auf den betroffenen Stellen bilden sich runde, konzentrische braune Flecken, deren Durchmesser anfangs 4-7 mm beträgt. Mit der Zeit nehmen sie an Größe zu und die Flecken erreichen einen Durchmesser von 10-15 mm. Ihre Form wird oval und auf der Oberfläche erscheint ein schwarzer, samtiger Belag.
Unter günstigen Bedingungen fließen die größer werdenden Flecken oft ineinander und bedecken einen beträchtlichen Teil der Blattspreite. Infolgedessen führt diese Form des Krankheitsverlaufs zum Absterben der Blätter.
Oft sind auch die Blattstiele betroffen: Auf ihnen entstehen längliche Flecken, die sie ringförmig umschließen und zum Absterben der Blattspreite führen. Wenn Stängelteile (Blattstiele, Fruchtstiele, Triebe) befallen sind, bilden sich darauf längliche, eingesunkene braune Flecken, die bei feuchtem Wetter mit einem schwarzen, samtigen Belag überzogen sind, welcher die Konidienbildung des Pilzes darstellt.
An den Früchten sind die Anzeichen der Krankheit in der Nähe des Stielansatzes sichtbar, wo runde, dunkelbraune, eingesunkene, zonierte Flecken mit einem grauschwarzen Belag entstehen.
Das Myzel des Erregers dringt tief in das Innere der betroffenen Frucht ein. Dabei verdunkelt sich das infizierte Gewebe. Kranke Früchte fallen ab, und einige von ihnen reifen vorzeitig. Ihr Gewicht ist jedoch deutlich geringer als das von gesunden Früchten.
Sehr gefährlich ist ein Befall der Früchte während der Reifezeit, da das Myzel auch in die Samen eindringt. Die Samen nehmen eine dunkle Farbe an und ihre Aussaatqualität sinkt drastisch...
Der Erreger der Krankheit ist der Pilz Alternaria solani Sor. (Synonym — Macrosporium solani Ell. et Mart). Dieser Parasit entwickelt sich im Konidienstadium (schwarzer Belag auf den Flecken). Während der Vegetationsperiode der Pflanzen werden die Konidien durch Wind, Regen und Gießwasser verbreitet. Der Erreger ist in der Lage, auch auf vielen anderen Vertretern der Familie der Nachtschattengewächse zu parasitieren — Kartoffeln, Paprika, Auberginen usw.
Die Entwicklung der Dürrfleckenkrankheit erfolgt bei heißem Wetter mit geringen Niederschlägen und einer Lufttemperatur von +25...+30°C. Die Krankheit schreitet besonders stark voran, wenn hohe Temperaturen am Tag mit niedrigeren Temperaturen in der Nacht abwechseln. Tau bei häufigem Regen fördert eine reichliche Sporenbildung des Pilzes. Das Vorhandensein von mechanischen Verletzungen an den Pflanzengeweben begünstigt ebenfalls deren Infektion.
Unter für den Parasiten optimalen Bedingungen beträgt die Inkubationszeit der Krankheit 2-3 Tage.
Am anfälligsten für die Dürrfleckenkrankheit sind in der Regel alte (historische) Tomatensorten.
Infektionsquellen sind Pflanzenreste, in denen der Erreger als Myzel und Konidien auf deren Oberfläche überdauert, sowie Samen, die das Myzel des Krankheitserregers enthalten. In vollständig verrotteten (kompostierten) Überresten stirbt die Infektion ab und bleibt nicht erhalten.
Schutz.
* Beim Anbau von Tomaten sollten Hybriden und Sorten bevorzugt werden, die eine erhöhte Resistenz gegen die Krankheit aufweisen. Dies trägt zur Ertragssteigerung bei und senkt die Kosten für Pflanzenschutzmaßnahmen.
* Samen sollten nur von gesunden Flächen und Früchten gesammelt werden.
* Bei der Vorbereitung der Samen für die Aussaat werden diese gründlich gereinigt und alle Verunreinigungen, Fruchtstücke und andere Pflanzenteile entfernt, da sie eine Infektionsquelle sein können. Das Saatgut wird außerdem mit zugelassenen Fungiziden gebeizt.
* Einhalten einer korrekten Fruchtfolge, bei der die Tomate frühestens nach 3-4 Jahren auf denselben Standort zurückkehrt.
* Da der Pilz Alternaria solani Sor. auch Kartoffeln befällt, sollte man versuchen, diese Kulturen nicht in unmittelbarer Nähe zueinander anzubauen...
* Außerdem müssen agrotechnische Maßnahmen zur Pflanzenpflege strikt eingehalten werden, um deren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten zu erhöhen.
* Unter Gewächshausbedingungen ist es notwendig, solche Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse aufrechtzuerhalten, die ein Fortschreiten der Dürrfleckenkrankheit verhindern würden.
Gemüsesalat "SOMMER".
Zutaten:
• 3 kg rote Tomaten;
• 1,5 kg Paprika;
• 1 kg Karotten;
• 1 kg Zwiebeln;
• ein halbes Glas Salz;
• ein halbes Glas Zucker;
• 1 Glas 9%iger Essig;
• 1 Glas Pflanzenöl.
Zubereitung:
1. Die Tomaten in 6-8 Stücke schneiden.
2. Zwiebeln und Paprika in Ringe schneiden, die Karotten grob raspeln.
3. Das Gemüse schichtweise in eine große Schüssel geben und dabei mit grobem Salz bestreuen.
4. An einem kühlen Ort 24 Stunden ziehen lassen.
5. Den entstandenen Saft in einen Topf abgießen und daraus eine Marinade herstellen: pro zwei Gläser Saft Zucker, Öl und das restliche Salz hinzufügen und aufkochen lassen.
6. Vom Herd nehmen, Essig hineingießen und alles gut mit dem Gemüse vermischen.
7. Auf Gläser verteilen, mit Deckeln abdecken und 10 Minuten sterilisieren. Fest verschließen.
Bei Zimmertemperatur lagern.

